Der Ausritt

Hier kommt meine erste richtig überarbeitete Kurzeschichte, woran ich 4 Monate dran saß, eiinfach weil kein Zeit da war, sie fert8ig zu bearbeiten und hoch zu ladden. Die geschichte bestand mal aus 1300 Wörtern, mittleweile hat sie 2513 Wörter.

 

Ein warmer Sommertag im Juli war hereingebrochen. Die ersten Sonnenstrahlen wärmten die Wälder, Felder und Seen auf. Für die besten Freundinnen Mara und Elina ein herrlicher Sonntag für einen Ausritt.

Nachdem Mara Elina um 9:30 Uhr von zu Hause abgeholt hatte, fuhren sie mit ihren Fahrrädern direkt zum Stall. Dort stellten sie die Räder in den Fahrradständer, nahmen sich jeweils einen Führstrick und gingen zu den weitläufigen Koppeln.

Paco und Cornwall, zwei braune Hannoveraner, erwarteten die beiden Vierzehnjährigen schon am Koppeltor und wieherten als sie näher kamen. Nach ein paar Schmuseeinheiten und Leckerlies hängten sie die Führstricke in die Halfter ein und führten die beiden in den Stall.

Es war die gleiche Prozedur wie vor jeder Arbeit, aber auch jedem Spaß mit ihren Schützlingen: Gründliches Putzen und Striegeln, Hufe säubern und schließlich das Satteln und Trensen.

Beim Zusammensuchen ihrer Sachen kamen ihnen die Stallbesitzerin Ella Damm und ihre Reitlehrerin Maria entgegen.

„Na?“, begrüßte Ella die beiden. „Wollt ihr wieder ausreiten?“

„Ja, wir wollen das schöne Sommerwetter ausnutzen“, fröhlich schaute Elina zu Ella. „Wir wissen nur noch nicht so ganz, wo wir hin reiten sollen!“

 Maria kam eine prima Idee. „Was haltet ihr vom Ahornsee? Dort dürften jetzt noch nicht so viele Mücken sein.“

„Mhh… wäre eigentlich keine schlechte Idee“, Nachdenklich schaute Mara zu Elina.

„Wenn ihr euch entschieden habt, dann schreibt mir unbedingt eine Nachricht“, bat Ella.

„Und mir sagt ihr bitte auch Bescheid“, befahl Maria.

„Kein Problem, machen wir. Bis später“, antwortete Elina.

„Ja, bis später. Viel Spaß euch dann!“, verabschiedete Ella die beiden.

„Danke, den werden wir haben“, erwiderte Mara.

 

Um den Reiterhof herum gab es ein großes Ausreitgelände mit Wäldern, Seen und weitläufigen Feldern.

„Hast du schon eine Idee, wo wir hin reiten könnten?“, erkundigte sich Elina.

„Wie sieht es aus? Ahornsee?“ Neckisch stupste Mara ihre Freundin an, die erst zustimmend nickte, ehe ihr Blick besorgter wurde:

„Ja, können wir - aber halt, warte mal. Müssen wir da nicht an den Kuhweiden vorbei?“

„Verdammt, stimmt, daran habe ich nicht mehr gedacht!“ Zerknirscht verschränkte Mara die Arme vor der Brust. „Und wo wollen wir jetzt entlang reiten?“

„Außer die ganz große Runde wüsste ich keinen anderen Weg!“ Stellte Elina deprimiert fest. „Mhh… Gut, dann müssen wir es einfach ausprobieren. Er muss es einfach lernen, sonst wird das nie etwas. Zumal ich für einen großen Umweg keine Zeit habe, denn wie du ja weißt, schreiben wir morgen eine Mathearbeit...“ entgegnete Mara auffordernd.

Nervös sagte Elina „Dann reitest du mit Cornwall aber vorne, denn ihr Interessieren ja mehr die Grasbüschel am Wegesrand als die Kühe selbst. Zudem hast du schon etwas mehr Reiterfahrung als ich!“

„Keine Sorge, so schlimm wird es schon nicht. Cornwall hatte beim letzten Mal nicht mal mit der Wimper gezuckt und vielleicht haben wir ja Glück und Paco trottet dadurch auch gelassen dran vorbei… Und wir haben uns viel zu viele Sorgen gemacht“, Mara klopfte ermutigend Elinas Schulter.

Somit war das beschlossene Sache und sie stiegen auf ihre Pferde, die schon aufgeregt neben ihnen standen.

Nur noch eine kurze Nachricht an Ella und Maria und es ging endlich los.

Auf dem Weg, entlang an Getreidefeldern vorbei, schaute Paco immer wieder zu seiner Besitzerin, denn er merkte, dass sie etwas Angst bekam.

Elina schaute zweifelnd immer wieder zu Mara rüber, die ganz gelassen auf Cornwall ritt. So ganz geheuer war es ihr nämlich noch nicht, auch wenn sie insgeheim Mara Recht gab. Denn irgendwann musste sie es einfach schaffen, gelassen an der Weide vorbei zu reiten.

Um Elina etwas auf andere Gedanken zu bringen, erzählte Mara ihre besten Witze und lustigen Geschichten. Dadurch wurde Elinas Nervosität etwas eingedämmt.

Nun war Elina auch wieder gut gelaunt und sie ritten gemütlich weiter.

Nach dem Maisfeld kamen die Weiden.

Jetzt wo es darauf ankam, gelang es Mara nicht mehr Elina abzulenken. Denn Elina verkrampfte leicht und ihre Hände fingen an zu zittern. Dadurch spürte Paco ihre Unsicherheit.

 

Noch waren die Kühe ganz weit hinten, aber als sie die Reiterinnen sahen, kamen sie neugierig an den Zaun getrabt. Dabei bimmelten die Kuhglocken.

Dadurch machte Paco plötzlich Halt und blähte mit seinen Nüstern. Die Kühe, vor allem die Kuhglocken, erschreckten ihn, weshalb es schwierig wurde ihn zu kontrollieren und daran zu hindern ein paar Schritte rückwärts zu machen.

Jetzt versuchte Elina erst mal wieder ruhiger zu werden und klar zu denken. Dadurch erinnerte sie sich an das, was Mara zu Beginn gesagt hatte: „…. Cornwall hatte beim letzten Mal nicht mal mit der Wimper gezuckt und vielleicht haben wir ja Glück und Paco trottet dadurch auch gelassen dran vorbei!“

Somit versuchte sie es erst mit ruhiger Stimme. Sowas funktionierte bei anderen Situationen immer sehr gut.

„Brav, mein Junge. Es ist alles in Ordnung! Schau mal, da vorne ist Cornwall.“

Heute reagierte er nicht gut darauf. Paco rannte zwar nicht panisch davon, wollte aber auch keinen Schritt vorwärts machen.

Ängstlich sagte Elina: „Mara, ich glaube er hat immer noch ziemliche Angst vor denen. Ich bekomme ihn nicht mehr vorwärts. Er steht wie angewurzelt da!“

„Mhhh…! Ok, neue Idee, wenn er nichts vom Herdendrang wissen möchte, solltest du vielleicht selbst nicht so ängstlich und nervös werden und ihm mal mit den Schenkeln und der Gerte etwas Druck geben?!“, meinte Mara daraufhin, die die beiden schon ziemlich gut einschätzen konnte.

Da Elina nicht so der Fan von Gerten war, versuchte sie es erst mal nur mit Schenkeldruck. Was auch am Anfang gut klappte, aber mitten auf dem Weg war auch das zu wenig und somit musste Elina doch mit der Gerte etwas nachhelfen. Und siehe da, endlich kamen sie voran, auch wenn es Paco immer noch nicht ganz geheuer schien.

Schließlich hatten sie es geschafft, sie waren an der Koppel vorbei und es ging ungestört weiter.

Elina atmete ganz tief durch und legte damit ihre Nervosität ab. Zudem konnte sie auch wieder befreit Witze machen.

Nun konnten sie auch nebeneinander reiten und über das Verhalten von Paco quatschen. Dabei riet Mara Elina: „Bei der nächsten Gelegenheit müssen wir echt mal ein bisschen Bodenarbeit mit dem machen und ihm beibringen, das Kühe keine beängstigende Sache sind.“

„Meinetwegen, wenn es hilft!?“ Ganz überzeugt war Elina noch nicht.

„Man sieht richtig, dass Paco dich nur austrickst und dich nur etwas herausfordert“ Belustigt sah Mara zu Paco, der ganz unschuldig da stand.

„Was? mein süßer Trickst mich nur aus? woran hast du das denn jetzt bemerkt?“ Leicht entrüstet verschränkte Elina die Arme vor der Brust.

„Hast du mal sein Ohrenspiel angeschaut und seine allgemeine Haltung? Die zeigten nämlich weder Angst noch Furcht. Sondern eher Sturheit!“, erklärte Mara neckisch.

„Heißt so viel wie: Ich muss mich einfach nur durchsetzen?“, fragte Elina beschämt und zugleich war sie auf sich wütend, das sie es nicht selbst bemerkt hatte.

„Genau, das heißt es! Jetzt aber weiter, Cornwall merkt gerade das wir nicht aufmerksam sind“,

sagte Mara fordernd.

Maras Pferd begann bereits das Gras am Wegesrand zu knabbern.

 

Mara atmete tief die frische, nach Sommerwiese duftende, Luft ein und schloss dabei die Augen. Ihre Gedanken waren schon bei den Sommerferien.  Hoffentlich dauert es nicht mehr so lange bis zu den Ferien, denn dann durfte sie mit Elina und den Pferden ans Meer, wo sie einen Reitkurs besuchen wollten. Darauf freute sie sich schon seit Monaten…

Elina riss sie aus ihren Gedanken: „Hey, noch anwesend? Wo warst du denn schon wieder?“

„Ähm.. auf dem Pferderücken. Warum?“

Belustigt antwortet Elina: „Stimmt. Und Paco steht gleich im Wasser…“

„Was!?“, mehr konnte Mara nicht antworten.

Denn Paco und Cornwall zogen geradewegs zum Ahornsee hin.  Seinen Namen hatte der See, weil er wie ein Ahornblatt aussah. Zudem war er Glasklar und für Reiter nicht verboten.

Die beiden vielen fast in Galopp, aber das verhinderten Elina und Mara gerade noch rechtzeitig.

Im See soffen und plantschten die Pferde ausgiebig.

Cornwall und Paco hatten dabei immer sehr viel Spaß bei, so das Mara und Elina jedes Mal fast klatschnass wurden. Bei dem herrlichen Sommerwetter machte es den beiden nicht viel aus.

„Hey, nicht so wild“, lachte Mara. Cornwall hörte gar nicht mehr auf zu plantschen.

Als Mara Cornwall endlich wieder aus den erfrischendem Nass herausbekam, sagte sie zu Elina: „Wollen wir weiter? Sonst sind wir nachher noch ganz im See und schwimmen wollte ich jetzt eigentlich nicht!“

„Ja, können wir!“, antwortete Elina. „Aber vorher muss ich Paco dazu bewegen, aus dem See zu gehen, denn das ist ja, wie du wissen solltest, immer eine Qual.“

Durch den Vorfall bei den Kühen, wusste sie, was sie jetzt machen musste. Ohne Gerte ging es nicht. Dennoch war Paco ziemlich in Tatendrang und machte ein kleines Spielchen mit Elina. Er ging ein paar Schritte vorwärts, dann versuchte er ihr die Zügel aus der Hand zu ziehen. Danach ging er ein paar Schritte rückwärts. Aber am Schluss hatte Elina es dann doch geschafft.

Hinterher meinte Elina zu Paco: „Das nächste Mal bist du nicht so unartig und gehst gleich nach der ersten Aufforderung aus dem Wasser.“

„Ich glaube nicht, das Paco sich daran hält. Wir kennen das Spielchen ja von ihm, aber sonst hatte er es immer noch geschafft, dich dabei auch irgendwie ab zu werfen“, feixte Mara, die das Spielchen immer zu lustig fand.

Nachdem sie Paco aus dem frischen nass raus getrieben bekam, ritten sie gemütlich weiter, ließen die Zügel etwas länger und trockneten sich durch die Sonne.

Als sie einigermaßen trocken waren, hatte Elina keine Lust mehr nur im Schritt zu reiten. „Wollen wir mal etwas traben und im Wald dann beginnen zu galoppieren?“.

Mara antwortete prompt indem sie Cornwall antrabte. Der Trab von Cornwall war angenehm.

Wohingegen Pacos nicht so angenehm war, weil er den Kopf hochzog und lieber schneller Traben wollte,  als es Elina lieb war und so musste sie ziemlich viele halbe Paraden geben.

Wo dass er in der Anlehnung geht, also in einer stets, weich-federnden Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul.*1 Und somit den Kopf runter nahm. Dadurch lief er nicht mehr im Stechtrab, sondern in einem gemütlichen, weichen Trab.

Hierbei halfen die vielen vorherigen Reitstunden und die harte Arbeit der letzten Wochen und Monate sehr.

„Warum muss Paco eigentlich zu Beginn immer so einen unangenehmen Trab haben? Ist echt ungerecht, gegenüber Cornwall, der ja scheinbar ziemlich zufrieden scheint!“ Elina schaute gekränkt zu Cornwall rüber.

„Eeehm… Keine Ahnung. Cornwall ist in der Beziehung ziemlich artig!“, antwortete Mara achselzuckend.

Gleichzeitig tätschelte sie Cornwall.

 

Als sie dann am Wald ankamen stellten sie deprimiert fest, dass der Waldweg wegen umgestürzter Bäume gesperrt war.

Somit mussten sie sich etwas überlegen.

„Hatte nicht vorhin Ella erzählt gehabt, dass der Weg hier gesperrt sei?“,fragte Mara stirnrunzelnd.

„Jetzt, wo du es sagst, fällt es mir auch wieder ein!“ antwortete Elina niedergeschlagen.

„Und nun?“ Mara schaute fragend zu Elina rüber.

Da fiel Elina etwas ein: „Gab es hier nicht noch einen zweiten Waldweg?“

„Ich meine schon, aber wo der nun war, kann ich dir nicht genau sagen. Ich glaube da können wir nur suchen!“ Maras Miene hellte sich etwas auf.

Und so suchten sie den anderen Weg, den sie auch bald fanden. Was sie allerdings vergaßen, dass der Weg ziemlich hügelig war, aber da mussten sie jetzt durch. Cornwall und Paco waren voller Tatendrang und gingen trittsicher die Hügel rauf und wieder runter. Zudem machte es den beiden sichtlich Spaß.

Mara war so begeistert, dass sie kurzerhand Elina fragte: „Wollen wir den Weg jetzt wieder zurück reiten? Jetzt aber im Galopp!“

„Sehr gerne!“, antwortete Elina ebenfalls begeistert.

Somit war das beschlossen und sie galoppierten zurück zum Anfang.

„Brr, mein Süßer. Nicht so schnell!“, sagte Mara, die gerade bemerkte, dass Cornwall etwas zu viel Dampf hatte und ging zurück in den Trab und dann in Schritt.

Als sie fast am Ende des Waldes waren, raschelte es im Unterholz.

„Hast du das auch gerade gehört?“, fragte Mara etwas ängstlich.

„Ja, aber was soll schon sein. War bestimmt nur ein Vogel!“, beruhigte Elina Mara daraufhin.

„Wenn du das sagst, glaube ich dir mal“, so ganz war Mara noch nicht wieder beruhigt.

Die Pferde schienen das Geraschel gar nicht bemerkt zu haben, denn die liefen entspannt den Waldweg entlang.

Aber hätten sie sich dabei mal was gedacht.

Daraufhin kam ein brauner Labrador wild kläffend aus dem Gebüsch gesprungen. Der Labrador wollte eigentlich nur spielen, aber Cornwall fand das gar nicht so lustig. Sie erschrak fürchterlich und ging durch. Die Situation war für Mara zu schnell verlaufen. Zumal sie sich selbst erschrak, so dass sie das durchgehen nicht mehr verhindern konnte.

Sie konnte sich nur mit Ach und Krach gerade noch oben halten.

„Ho, meine Süße. Es ist alles in Ordnung! Seit wann hast du denn vor Hunden Angst?“, beruhigte Mara Cornwall.

„Brr!“  Mara schaffte es irgendwie, mit ganz viel zureden und Paraden. Und brachte sie wieder unter Kontrolle. Cornwall war noch ziemlich am zittern und schnaufte ziemlich.

Paco war in der Hinsicht ziemlich gelassen, aber wollte nicht alleine bleiben und galoppiert somit Cornwall hinterher.

„Brr, Hoo…! Ey reagierst du jetzt mal“, etwas überrumpelt schaffte sie es nicht, Paco wieder in Schritt zu bekommen. Sie Hoffte nur, das Paco auch mal langsamer wurde, denn sie war kurz davor runter zu fallen. Mara sah das und rief zu Paco: „Ho mein Süßer, ganz ruhig!“

Das half. Paco ging sofort sanft in Schritt über und somit konnte Elina sich wieder richtig in den Sattel setzten.

„Jaja, auf andere hören, aber nicht auf mich!?“ Beleidigt schaute sie auf Paco runter.

Jetzt wollten Elina und Mara es doch genau wissen und ritten zurück zum Wald. Leider mussten sie feststellen, dass der Hund nicht mehr da war. Scheinbar hatte der Besitzer bemerkt, dass was faul war und rief seinen Hund zurück. So das die Mädels, die beiden nicht entdeckten.

Nach dem Schreck  galoppierten Mara und Elina noch ein kleines Stück auf einem nah gelegenen Feldweg, aber auch nur um den Pferden zu zeigen, wer der Chef ist. Danach ritten sie gemächlich zurück zum Stall.

 

Im Stall angekommen, schaute Elina auf die Uhr und erschrak: „Hoppla, schon so spät!? Ich hoffe Ella ist noch nicht da, sonst gibt es Ärger!“

„Mist, und auf Sonderausgaben habe ich jetzt echt keine Lust und vor allem keine Zeit!“, ärgerte sich Mara.

Aber sie hatten Glück und die Stallbesitzerin war nicht da, somit bekamen sie auch keinen Ärger. Denn wer sich nicht an die abgemachten Zeiten hielt, bekam gerne eine Standpauke.

Bei dem immer noch herrlichen Wetter, banden sie die Pferde draußen am Anbindeplatz an.

Jetzt nur noch absatteln, abtrensen und überputzen. Vor allem unter den Hufen schauten sie nach, denn die kleinen und großen Steine, die auf dem Weg lagen, mussten erst noch entfernt werden.

Hinterher gab es noch eine gründliche Schmuse und Krauleinheit, denn am Widerrist mochten es Paco und Cornwall sehr gerne.

Dann konnten Cornwall und Paco auch schon zurück auf die Koppel, wo sie sich erst mal genüsslich wälzten.

Jetzt räumten Mara und Elina die Putz- und Reitsache zurück in ihre Spinde und dann mussten sie noch die Boxen ausmisten. Das war mit die einzige Aufgabe, die sie nicht gerne machten.

Nach der getanen Arbeit nahmen sich die Mädels noch jeweils einen Apfel und setzen sich damit vor die Koppel ins Gras und genossen den Blick der grasenden Pferde.

 

 

*1  https://kultreiter.de/anlehnung-pferd/

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