Die Weihnachtszeit mit Floink

 

In der Stadt glitzerte es überall weiß auf den Straßen, Dächern und Gärten, denn es hatte begonnen zu schneien. Das perfekte Wetter für Floink Smaarty und seine Freunde. Jeden Tag Schneeballschlachten und Schneemänner bauen und einfach Spaß haben. Zudem fängt jetzt auch die herrliche Vorweihnachtszeit an.

Smaarty wohnte mit seinen Eltern am Rande der Stadt, wo sie einen großen Garten mit einem angrenzenden Feld besaßen. Dort können Smaarty und seine Freunde ihrer Fantasie jeden Tag aufs Neue freien Lauf lassen. Er und seine Eltern haben einen schönen großen Garten. Momentan liegt dort eine Pracht glitzernden Schnees, der ihn nur so anlächelte. Das perfekte Wetter für die beste Jahreszeit des Jahres und zwar Weihnachten. 

 

Vor dem ersten Advent wurden das Haus und der Garten hübsch feierlich dekoriert, zumindest angefangen, denn einiges muss neu gemacht werden und dazu hat sich Floink seinen besten Freund Robball eingeladen. Alleine basteln ist nämlich immer sehr langweilig. Beim Basteln und Kekse backen kann man sich immer so schön überlegen, was man sich so alles vom Weihnachtsmann wünscht zudem kann man dann zusammen die ganzen Weihnachtslieder nach singen, die Floink in den CD Player eingelegt hat. Er liebt es beim basteln und Kekse backen Weihnachtsmusik zu hören, dabei wird ihm immer so herrlich zu Mute.

Da Smaarty und Robball gerade keine Ideen hatten, was sie noch so alles basteln konnten, kam Smaartys Mutter gerade zur richtigen Zeit.

Und sie fragte „Jungs, habt ihr nicht Lust, mir beim Kränze binden und dekorieren zu helfen? Ich bräuchte da nämlich noch etwas tatkräftige Unterstützung, von so zwei Jungs wie euch. Na wie sieht es aus?“

„Au ja“, riefen Smaarty und Robball wie aus einem Mund.

Und so halfen sie Smaartys Mutter bei dem Kränze binden. Die Mutter band die Kränze und die beiden Jungs dekorierten die fertigen Kränze und Schälchen hübsch mit Zapfen, Zimtstangen, Apfelscheiben, Limettenscheiben und Orangenscheiben. Sie mussten dabei nur sehr aufpassen, dass sie sich nicht mit dem Heißkleber verbrannten.

Als es fertig war, haben sie es an den Platz gestellt, wo es hingehört, zudem haben sie auch was für Robball und seine Eltern gemacht.

 

Dann war es endlich soweit, der 1. Advent war da und Robball kam mit seinen Eltern zum Adventsfrühstück. Darauf freuten sich Smaarty und Robball jedes Jahr aufs Neue. Danach unternahmen sie nämlich immer etwas zusammen, was sie das ganze Jahr über nicht wirklich machen, zumindest nicht die beiden Familien zusammen. Bei diesem Wetter hatten sich die Eltern etwas ganz spezielles ausgedacht und zwar gingen sie zur Eislaufbahn.

„Robball und Smaarty, könntet ihr bitte aufhören euch gegenseitig zu ärgern, ihr solltet Schlittschuh laufen und euch nicht gegenseitig auf dem Eis gefährlich aussehend ärgern, wenn ihr noch weiter macht, müsst ihr runter!“, ermahnten sie die Eltern von Smaarty, die das gar nicht mit ansehen konnten.

Robball sage darauf hin empört „Warum müssen wir immer grandios auf dem Eis sein, dürfen wir uns nicht einmal gegenseitig ärgern, es ist doch eh alles nur Spaß!“

„Wenn es nicht so dramatisch aussieht, habe ich nichts dagegen“, sagte Smaartys Mutter.

„Je gefährlicher desto besser,  und ja wir sind ja jetzt nicht mehr so ruppig“, beruhigte Smaarty seine Mutter darauf hin lachend.

Es wurde aber dennoch noch ein schöner Tag.

In der darauf folgenden Woche haben Smaarty und Robball in der Schule noch schöne Fensterdeko gebastelt.

Am Donnerstag war dann der erste Dezember und damit fing auch endlich die Adventskalender Zeit an, und die ganzen jungen Pokemon können es gar nicht abwarten, bis sie das nächste Türchen öffnen dürfen. Smaarty hat einen selbstgebastelten Adventskalender, wo er jeden Tag aufs Neue eine kleine Überraschung, wie etwa Süßigkeiten oder ein kleines Spielzeug darin findet.

In der Schule haben sie auch einen Adventskalender, wo jeden Tag ein anderes Pokemon-Kind ein Türchen-Säckchen öffnen darf.

 

Ein paar Tage später, es wurde der 2. Advent, fiel Smaarty ein, dass er ja noch gar keinen Wunschzettel geschrieben hatte. Also holte er sich einen Stift und ein schönes Blatt Papier und begann aufzuschreiben was er sich zu Weihnachten wünschte.

Er dachte nach: „ Eine Carrerabahn oder eine Eisenbahn, ein paar neue Skier und dazu noch ein paar Stöcke. Und am meisten ganz viele Süßigkeiten und ganz viel Frieden auf der Welt.

Am Nachmittag fiel ihm dann noch etwas viel wichtigeres ein und dazu rief er seinen besten Freund Robball an und fragte: „ Hast du eigentlich schon an Weihnachtsgeschenke gedacht, wenn nein, wollen wir heute welche basteln?“

Robball antwortete: „ Nein ich habe noch keine gekauft und gebastelt und deswegen freue ich mich auf die kleine Bastelstunde.“

Damit war es abgemacht, somit kam Robball am Nachmittag zu Smaarty. Als erstes überlegten sie sich, was und für wen sie überhaupt basteln wollten.

Sie hatten viele Ideen, allerdings gefiel ihnen die Idee mit dem Bilderrahmen und einem selbstgemalten Bild am besten, die hauptsächlich aus Pappe und Pappmache bestanden.

Als Inhalt für diesen Bilderrahmen, machten sie sich daran ein Bild zu zeichnen. Da es schön aussehen sollte, haben sie es mit Papier und Buntstiften gemacht. Das fertige Bild klebten sie dann Hinter den Bilderrahmen.  Zum Schluss packten sie es noch schön ein und versteckten es so, dass sie es leicht wiederfinden konnten.

Am nächsten Tag, also ein Tag vor Nikolaus putzte Smaarty seine Schuhe und stellte sie zusammen mit einem Teller, wo Brot drauf lag, vor die Haustür, zudem legte er noch seine  Wunschzettel mit darauf.

Dann war der 6. Dezember, also Nikolaustag und somit schaute er schon vor dem Frühstück vor die Haustür und kam mit seinem vollen Stiefel wieder rein, zudem lag daneben noch ein Geschenk, was er direkt auspackte. In dem Geschenk war ein Lego Technik Fahrzeug drin, das was er schon lange haben wollte. Schade das er erst zur Schule musste und somit nicht direkt sein Nikolaus Geschenk zusammen bauen konnte.

In der Schule sangen sie Nikolauslieder und jeder bekam einen Stutenkerl. Stutenkerle (auch Weck(en)mann, Klausenmann, Grättimaa, Grittibänz, Dambedei oder Krampus bezeichnet) ist ein Gebildebrot aus Hefeteig, zudem hat der eine Pfeife aus Ton und seine Augen bestehen aus Rosinen.

Die nächsten Tage verbrachte Smaarty damit noch weitere Geschenke zu kaufen.

In der Schule begannen sie damit Geschenke zu basteln. Dieses Jahr bemalten sie mit Acrylfarbe kleine  Leinwände und hinterher klebten sie noch ein Foto von sich drauf. Dieses Jahr bastelte er dieses Geschenk für seine Großeltern, denn denen hatte er schon lange keine Bilder mehr mit ihm drauf geschenkt.

 

Am 3. Advent hatte die Mutter einen kleinen Spezial Auftrag für Smaarty und Robball, der wie üblich direkt nach dem Frühstück gekommen war.

„Jungs, habt ihr Lust Kekse zu backen??“, fragte Smaartys Mutter die beiden.

„ Also ich habe mega Lust aufs backen, am meisten auf den Teig“, grinst Smaarty frech, der liebte es nämlich seine Mutter damit zu ärgern.

„Smaarty, so war das nicht gemeint, ihr backt und esst den Teig nicht vorher auf“, sagte die Mutter streng.

Robball war auch hellauf begeistert, denn er kannte die Backzeit mit Smaarty sehr gut und wusste, dass das in einem Schlachtfeld enden wird.

Dieses Mal wusste die Mutter allerdings, wie sie eventuell das Schlachtfeld etwas geringer halten konnte und zwar mit: „Jungs, wenn ihr beiden nicht so ein Schlachtfeld veranstaltet, wie sonst die Jahre und alles so weit hinterher wieder aufräumt, gehen wir hinter alle zusammen noch auf den Weihnachtsmarkt.“

„Jippi“, schrien Smaarty und Robball wie aus einem Mund. Sie liebten den Besuch auf dem Weihnachtsmarkt.

Beim Backen hörten sie ihr Lieblings Weihnachtsbacklied. Und meistens machten sie es dem Lied nach, weshalb auch die Küche hinterher häufig sehr schmutzig aussah.

Dieses Jahr hatten sie sich ziemlich zurückgehalten, aber nun ja, es sah hinterher trotzdem noch sehr schmutzig aus. Das Mehl klebte ihnen im Gesicht, ein Ei ist auf dem Boden gelandet und zum Überfluss ist ihnen auch noch fast die erste Ladung Kekse verbrannt, aber das geschah durch Smaartys Mutter nicht, denn die half ihnen beim Ofen. Nachdem der ganze Teig verbraucht war, ein bisschen vom Teig landete wie immer im Magen der Jungs, begannen sie mit dem dekorieren der Plätzchen, das machte ihnen am meisten Spaß am ganzen backen. Zum dekorieren der Plätzchen nutzten sie Puderzucker, den sie mit Zitronensaft, zu einer klebrigen Konsistenz mischten. Das bestrichen sie dann auf die Kekse. Nun nahmen sie Schoko Streusel, Bunte Streusel und viele weitere schöne Dekosüßkram und streuten es auf die Kekse. Hinterher mussten die Kekse noch etwas trocknen und abkühlen und danach kamen sie in die Dosen, so dass Robball auch einige Plätzchen mit nach Hause nehmen konnte.

Am Abend kamen dann Robballs Eltern und sie gingen alle zusammen auf den Weihnachtsmarkt. Als allererstes aßen sie etwas, danach steuerten die Eltern den ersten Getränke stand an. Zum Glück war da gegenüber ein Karussell, wo Smaarty und Robball 1-2 Runden mit fuhren. Danach wollten sie gerne weiter, aber wie es immer so ist, waren die Eltern noch nicht ganz fertig. Und so mussten Smaarty und Robball noch etwas warten. Als die Eltern endlich soweit waren, gingen sie weiter. Beim ersten Stand gab es viele schöne beleuchtete Sterne zum hinhängen und Häuschen zum hinstellen. Beim Stand darauf gab es schöne Gläser, wo ihre Stadt drauf gemalt war. Dann gab es da noch viele weitere schöne Stände. Bei 2 Ständen kaufte Smaarty für seine Großeltern und seinen Eltern ein schönes Weihnachtsgeschenk.

Als Smaarty schon begann zu Gähnen meinten die Eltern, dass sie sich so langsam auch den Rückweg nach Hause machen könnten.

In den darauf folgenden Tagen haben sie dann noch in der Schule ein paar Plätzchen gebacken und die dann jeden Morgen gegessen.

 

Am 4. Advent sagte Smaarty am Frühstückstisch: Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und wenn das fünfte Lichtlein brennt, dann hast du Weihnachten verpennt.

Nach dem Frühstück, war Smaarty sehr aufgedreht und somit half er ganz begierig seiner Mutter beim Frühstückstisch abräumen.

Hinterher fragte ihn sein Vater: „Smaarty möchtest du mit mir heute den Tannenbaum holen gehen?“

„Au ja, wieder im Wald und der Axt.  Also gehen wir wieder einen selber schlagen?“, antwortete Smaarty.

„Ja mein Schatz, so wie letztes Jahr, nur das wir dieses Jahr darauf achten müssen, dass der Tannenbaum nicht zu groß, wie im letzten Jahr, wird, denn sonst müssen wir wieder zu viel hinterher absägen. Und da dieses Jahr auch herrlich Schnee liegt, könntest du auch schon mal den Schlitten aus dem Schuppen holen.“

Eine halbe Stunde später, waren Vater und Sohn dick eingepackt auf dem Weg zum Forst, wo sie jedes Jahr ihren Tannenbaum schlugen. Smaarty ließ es sich natürlich nicht nehmen und hockte sich auf den Schlitten, so dass sein Vater ihn ziehen durfte.

Am Forst angekommen mussten sie mit Erschrecken feststellen, dass der schon ratzekahl leer war und somit ging der Vater zum Forstschuppen, wo sie den Baum hinterher bezahlen wollten und fragte: „Wo sind denn all die Bäume hin?“

„Tja, Herr Floink, da sind sie dieses Jahr etwas Spät, aber ich glaube hinter der Kuppe müssten noch einige sein, schauen sie mal dort.“, antwortete die Angestellte etwas frech, die mochte nämlich Smaartys Vater nicht so gerne.

Daraufhin gingen der Vater und Smaarty hinter die Kuppe und konnten gar nicht mehr aufhören zu Staunen, denn dort standen ganz viele passende Tannenbäume. Was hieß hier passend, aber sie waren alle fast gleich groß und sahen zumindest von weitem schon mal lang genug aus.

„Na Smaarty wie findest du denn hier?“, Fragte der Vater.

„Ne, der ist nicht so schön Fluffig, Der ist viel zu schmal. Da passt ja nichts dran.“, antwortete Smaarty.

Dann gingen sie zum nächsten und zum übernächsten, aber die waren alle nicht gerade so die Besten, wie sie am Anfang von weitem aussahen.

Aber dann fanden sie doch einen, besser gesagt Smaarty:

„Papa, Papa wie findest du den hier, ich finde der passt perfekt in unser Wohnzimmer und er müsste auch lang genug sein.“

„Joa, sieht ganz hübsch aus, sogar sehr hübsch, den nehmen wir“, antwortete der Vater, darauf hin sagte er noch, „Halt den Baum jetzt gut fest, dann schlage ich den Baum jetzt mal so, dass wir ihn auch mit nach Hause bekommen.“

„Papa ich stelle mich nicht da hinter bzw. davor, denn du weißt ganz genau das der ganz schön schwer ist, oder warum nehmen wir sonst den Schlitten? Den Schlitten stelle ich jetzt so da drunter, dass der Tannenbaum da genau drauf fallen kann.“, sagte daraufhin Smaarty etwas empört.

Gesagt, getan, Smaarty holte den Schlitten und stellte ihn so unter den Baum, dass er genau darauf plumpsen müsste.

Nun hackte der Vater drauf los und wie Smaarty berechnet hatte, landete der Baum genau auf dem Schlitten. Jetzt mussten sie den nur noch richtig drauf legen, so dass der auch mittig lag und nicht beim erst Zug wieder runter flog.

Als sie zu Hause ankamen, stellte der Vater den Baum direkt draußen in den Tannenbaumständer, so, dass sie den Baum am 23. nur noch reinholen brauchten.

 

Am 23. holte der Vater dann den Baum hinein und hängte die Lichterkette mit echt aussehenden Lichtern hinein. Hinterher schmückte Smaarty den Tannenbaum dann mit ganz vielen roten Kugeln, Schleifen und Holzaufhängern.

Am nächsten Tag, war dann endlich der langersehnte Tag und zwar der 24. Dezember, allerdings musste er noch bis abends warten. Um sich die Zeit zu vertreiben, packte er noch die restlichen Geschenke ein und danach ging er mit seinem Freund Robball zum Rodelberg, wo sie noch weitere Freunde trafen, wie Wuffels und Flamiau. Mit den beiden machte das Rodeln gleich noch mehr Spaß.

Es wurde dämmrig und es war ein klarer Himmel mit einem schönen Vollmond. Vor diesem Mond sahen sie schon den Botogel -Weihnachtsmann mit seinen Kronjuwild. Dieser rief schon: „Ho-Ho-Ho!“

Somit liefen Smaarty und seine Freunde schnell in ihre Straße, denn dort begannen jeden 24. Dezember die Festtage. Dort stand ein großer geschmückter Tannenbaum, den haben alle Kinder - Pokemon aus der Straße zusammen geschmückt. Als alle da waren, rief auch schon der Weihnachtsmann: „Fröhliche Weihnachten euch allen und noch schöne Festtage.“ Und ließ somit einige Geschenke unter dem Weihnachtsbaum fallen. Danach flog er noch über alle anderen Straßen und Städten und ließ für alle etwas durch die Kamine und an die ganzen Weihnachtsbäume fallen.

Nachdem die ganzen Geschenke ausgepackt waren, wurde ordentlich Weihnachten gefeiert.

Da allerdings bald alle Hunger hatten, wünschten sie sich noch Frohe Weihnachten und gingen nach Hause, wo sie gemütlich zu Abend aßen und danach beschenkten sich Smaarty und seine Eltern noch gegenseitig. Er freute sich sehr über seine ganzen Geschenke. Er bekam, Skier mit Stöcken, eine Carrerabahn, eine Eisenbahn und viele weitere schöne Weihnachtsgeschenke.

Es war ein herrliches Weihnachtsfest, wo wie immer Frieden herrschte.

Am ersten Weihnachtstag ging es dann zu seinen Großeltern, darauf freute sich Smaarty jedes Jahr, denn dann waren alle seine Cousins und Cousinen auf einem Haufen und sie konnten endlich wieder was zusammen draußen  machen, dieses Jahr bauten sie ein großes Iglu, zumindest versuchten sie es, denn so wirklich klappen wollte es nicht. Hinterher gab es Kuchen und danach gab es endlich die Geschenke von ihren Großeltern. Von seinen Großeltern bekam Smaarty ein mega cooles Halstuch und ein ferngesteuertes Auto, was er auch direkt ausprobierte.

Am 2. Weihnachtstag war es ganz Still, denn es kam nur sein Patenonkel mit deren Kindern zu Besuch, mit dem einen Floink konnte es allerdings nicht mehr so recht etwas anfangen, denn es hatte sich zum einen weiterentwickelt und zum anderen hatte es andere Interessen und somit spielte er mit dem Geschwisterchen.

Und dann war auch schon die schöne Weihnachtszeit wieder vorbei. Aber dafür hatte Smaarty jetzt ganz viele schöne Spielsachen, die er die nächsten Tage, Wochen und Monate alle ausprobieren konnte.

 


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