Hier werde ich meine geschriebenen Fotogeschichten einfügen

 Die Geparden auf Streifzug

 

Die Gepardin liebt es durch die Wälder und Landschaften zu streifen und da sieht sie oft und gerne die Unterschiedlichste Sachen und davon erzählt sie euch jetzt mal einiges und damit ihr es Nachvollziehen könnt, habe ich davon mal einige Fotos mit ihr drauf gemacht.

Ich heiße Mia und erzähle euch jetzt mal, was es so in dem Wald alles zu sehen gibt.

Zu aller erst bin ich zu einem Spielplatz gejagt, wo es eine schöne Hütte aus Ästen gab, diese Hütte wurde von ein Paar echt nervigen Jugendlichen erbaut. Nun gut, da *Miro* ja von Mir und nicht von ihnen Fotos machen wollte und schon gar nicht irgendwas für die Zeitung macht, sondern nur eine Fotogeschichte machen möchte, bin ich halt geflohen und zum Fußballplatz rüber gelaufen. Aber vorher habe ich noch einen schönen Aussichtsplatz gefunden und habe natürlich geschaut und wie ihr unschwer sehen könnt, ist das Geäst noch leicht mit drauf. Nun gut ab zum Fußballplatz, der Weg war ziemlich lang. Ich und die Aussichten, die immer wieder Herrlich sind. Dazu gehören Maulwurfshügel allerdings auch. Wusstet ihr das man mit Pfützen sehr viel anstellen kann, ok ich hatte ziemliche Langeweile und habe mal eben gemeint durch zu waten.

Oh man diese Nervigen Jugendlichen, haben die mich auch noch verfolgt und auch noch mit ihren, angeblich bissigen Hunden (Ich weiß immer noch nicht was an den Bissig sein sollen, wer schon auf mich hört, kann nicht wirklich bissig sein).

Der Boden war hier sehr schön weich, was soll man auch anderes von Moos erwarten. Genialer Baumstamm zum Hochklettern und nach den nervigen Kids Ausschau zu halten.

So, aber jetzt wirklich weg von den Nervensägen, ab zum eigentlichen Hunde Platz, wenn man das so nennen kann. Wie ihr sehen könnt, liebe ich Schlamm, wo drin ich auch erst mal völlig schmutzig und Schlamm verschmiert wieder raus kam. Das vorletzte war ein Sportgerät, kann man zwar nicht wirklich erkennen, aber sollte mir auch nur wieder als Aussichtsplattform dienen.

Na findet ihr mich, mein Lieblingsplatz, womit auch meine Geschichte endet.

Und damit gebe ich auch wieder ab an die Erzählerin *Miro*


Der Schneefuchs Detektiv

 

Lucky der Schneefuchs hatte tierische Langeweile und deswegen hat er sich überlegt was er machen soll und somit ab durch die Gegend gelatscht und da hat er doch noch viel erlebt, allerdings erzählt er es euch alles mit Bildern selber.

 

Hi ich bin Lucky und werde euch heute mal erzählen was passieren kann, wenn man mega Langeweile hat und nur so durch die Gegend wandert. Zuallererst bin ich einfach nur so durch den schönen tiefen Schnee gewandert, der war schön herrlich und so flauschig nur leider schon wieder am Tauen. Aber die Weiten sind herrlich gewesen.

Auf einmal konnte ich meinen Auen nicht mehr trauen, denn ich habe schöne Ponyhufspuren gesehen. Schade das ich das Pony noch nicht gesehen hatte. Dann bin ich weiter gelaufen und bin einfach mal den Spuren nachgelaufen. Als ich am See angekommen war habe ich es dann gesehen, nur waren es mir eindeutig zu viele Menschen um das Pony herum (weswegen ich es dann nicht fotografiert habe), aber was solls, somit bin ich dann weiter gegangen und wie es nicht anders sein sollte, war da auch eine Straße, die mich aber nicht hindert hat, den dort fahren nicht viele Autos lang.

Wälder sind doch was herrliches, da kann man noch viel mehr erleben und entdecken, wie den Hirsch Kuro. Kuro habe ich eigentlich zufällig angetroffen und da er auch nichts zu tun hatte, hat er mich kurzerhand gefragt, ob er mich ein Stück begleiten kann, was ich natürlich nicht abgelehnt habe. Denn wisst ihr, ohne Kuro wäre es manchmal echt sehr langweilig im Wald. Außer durch den Wald laufen, haben wir auch gerastet und uns Geschichten erzählt. Bevor wir uns dann getrennt haben, sind wir noch zu einer Höhle aus aufgestellten Ästen gegangen, wo ich mich auf den höchsten Ast gestellt habe. Naja und danach haben wir uns auch wieder getrennt.

 


Noah zeigt die Frühblüher

 

Frühblüher sind doch was tolles, am schönsten sind die die Blüten haben, aber auch die die noch am Wachsen sind. Noah erzählt mal aus seiner Sicht.

Hey oh, ich Noah zeige euch mal ein paar Frühblüher und erzähle mal so allgemein was ich so alles mache den lieben langen Tag.

Ich liebe es durch die „Wildnis“ zu hüpfen und mir alles genauer anzuschauen. Sehen diese Krokusse nicht schön aus, dieses Fliederfarbene mit dem gelben Pollen. Dann hüpfte ich weiter. Ui was sprießt denn da aus dem Boden, vielleicht Tulpen oder so, naja wir werden es ja irgendwann bei voller Blüte sehen. Dann ging es weiter, ab zum nächsten Frühblüher und zwar die die sich vor allen anderen aus dem Boden zur Sonne bewegen ….. nämlich die Schneeglöckchen. Schade das die Giftig sind, sonst hätte ich sie glatt auf gefuttert.

Natürlich wächst noch viel mehr, allerdings kann ich sie noch nicht so wirklich benenn.

Und zu aller Letzt noch 3 Heranwachsende Hyazinthen, die richtig schön groß werden, aber in Moment sind sie noch sehr klein.

So das wars von mir, ich ruhe mich jetzt erst mal aus.

 


 Die Ostergeschichte mit Janko

 

Auch wenn Ostern seit einigen Tagen vorüber ist, wird euch Janko einiges als Osterkaninchen zeigen.

Ich heiße Janko, das Osterkaninchen, ja ihr hört richtig, ich bin kein Hase sondern ein Kaninchen, und werde euch mal per Fotos erzählen, wie so ein Tag als Oster „Hase“ aussieht.

Zu aller erst ging es durch alle Gärten und Wege und habe nach schönen Verstecken Ausschau gehalten. Davon gab es auf dem Südsee Camp natürlich sehr sehr viele und davon habe ich mir einige sehr schöne ausgesucht. Seht selbst, sind das kein schönen?? Also mir gefallen sie sehr gut. Dann habe ich die Eier versteckt, hier welche und dort welche. Die Kinder haben sich bestimmt sehr darüber gefreut.

Ein Osterkaninchen kann nicht viel erzählen und deswegen gebe ich das Zepter wieder zurück an Miro.


Erik zeigt euch die Isernhatsche

 

Die Isernhatsche liegt in der Lüneburger Heide und da waren wir in den Osterferien. Erik wird euch alles außen Rum erzählen, denn drinnen durfte man nicht Fotografieren. In den Gebäuden war es allerdings teilweise genauso Kurios wie außerhalb. Naja lasst euch aus der Sicht von Erik beeindrucken und lasst eine Kritik da. Ja endlich darf ich, Erik der Goldenredriver.

Die Isernhatsche ist ein Gebäude was heute noch bewohnt wird und es ist ein sehr sehr Mysteriöses Gebäude und verbirgt ziemlich viele Wunder. Schade das man erst ab dem Sammlerhaus Fotografieren durfte. Zu aller erst war ich in dem Haus, wo es ziemlich viele Gegenstände gab, die Personen gesammelt hatte, wie z.B. volle Bierflaschen, Streichholzschachteln und Feuerzeuge in allen Varianten und Formen. Zudem gibt es in dem Gebäude eine kleine Kapelle, wo man Heiraten und Feiern kann.

Von außen sieht das Gebäude sehr lustig aus und man kann nicht wirklich sagen, was es jetzt eigentlich darstellen soll. Der Garten hat noch recht Normale Gegenstände, wenn man vom Glockenbaum mal von absieht.

Das langweiligste Gebäude auf dem viel zu großen Gelände ist das Wohnhaus, was mit nachgemachten Biedermayer Möbeln bestückt war, naja allerdings war es auch ziemlich Verrückt da drin, oder habt ihr schon mal Geldmünzen schon mal im Boden gesehen?? Naja aufjedenfall war es ein recht interessanter Tag dort.


Die Flucht

 

Eines Tages töltete die Isi Stute Dana durch den Wald und durchforstete ihn aus Langweile. Sie traf auf Artgenossen und auf viele andere Seltsame Gegenstände.

Auf einmal hörte sie was ganz Grausames und lief panisch los, da sie natürlich nicht erst mal sich umgeschaut hatte, wusste sie auch nicht was es eigentlich war. Sie lief über Stock und Stein und über Hölzerne Brücken. Dann lief sie weiter durch den Wald und merkte bald, dass das Geräusch weg ist und bemerkte dann Panisch, dass sie nicht weiß, wie sie zurück zu ihrer Herde kommen soll, denn außer Wald sah sie nichts und Nass werden wollte sie auch nicht gerade. Allerdings musste sie über den Fluss hinüber, sonst kommt sie nicht zurück, also wartete sie ganz Langsam ins Wasser hinein und merkte zu spät, dass es viel zu tief ist. Naja da hieß es, Schwimmen und das so schnell wie möglich, denn es war eisig kalt das Wasser. Nachdem sie auf der anderen Seite des Baches war, kam ihr auch schon ihre Freundin entgegen und somit war alles wieder gut, nur das jetzt die ganzen Fragen der Herde kommen werden.

 


Das große Rennen

 

Wie bei jedem Rennen, mussten Hickery und Tom erst mal zur Startlinie fahren und danach ging es ab. Am Anfang waren sie gleichauf und dann fuhr Tom vorbei, dass ließ allerdings Hickery nicht zu und versuchten an Tom vorbei zu fahren, was zwar gelang aber Tom wäre nicht Frech, wenn er Hickery nicht fieserweise anfahren würde und ihn so versuchen würde von der Bahn abzudrängen. Das hat nur nicht viel Gebracht, denn Tom fuhr dennoch immer noch hinter her.

Durch das Übertreiben übersah Tom auch den Ast auf dem Boden und landete fast auf dem Dach, hatte aber einen Großen Schutzengel und konnte unversehrt weiter fahren. Sie kamen an einem Teich vorbei, bzw auf einem Steg, wo sie gerne angehalten hätten, nur mussten sie aufpassen, nicht stecken zu bleiben. Schön sind solche Unebenen Straßen ja nicht gerade und so fuhr Tom, der endlich vorne weg fuhr, über zu große Steine, die ihn wieder knapp vom Platz fegten.

Hickery hatte gesehen das da knapp vorm Ziel noch eine schöne Rasenfläche kommt und somit versuchte er Tom da rein zu drängen, nur hatte er nicht bedacht das sie da drinnen auch fast stecken bleiben ´könnten und somit wurde es fast Haarig, nun sie kamen heile und unversehrt, was man eigentlich durch die Rennstrecke nicht mehr sagen kann, ins Ziel. Damit hatte Hickery es nicht geschafft und Tom wurde Sieger.


Ein Jährling alleine unterwegs

 

Der Jährling ist von der Koppel ausgebüxt und Kundschaftet nun seine Umgebung aus. Da er allerdings nicht alleine Gehen wollte, sah er einen Hund auf sich zu laufen, der auch nicht Gefährlich aussah und ist, sie fragte Jack, wie es aussieht und dann zuckelten sie zusammen los, nur merkte Jack das es ja von zu Hause fort ging und meinte dann zu Nici:“ Du Nici, ich weiß zwar nicht warum du unbedingt die Umgebung erkundschaften möchtest, aber ich gehe wieder nach Hause, ohne meine Herrchen ist es mir irgendwie doch zu Unheimlich.“. Ab da war Nici also alleine. Zu allererst lief sie über einen Golfplatz, dann sah sie eine schöne Kieskuhle, wo sie erst mal Dampf abließ. Nach dem ganzen galoppieren brauchte Nici erst einmal eine Pause und ging im Schritt weiter, dann sah er auf der rechten Seite ganz viele Steine in einer Ovalen Form aufgebaut. Als er auf dem höchsten Stein geklettert war, konnte er über den ganzen Golfplatz und noch weiter hinaus schauen.

Danach lief Nici weiter über Stock und Stein und an Diestel, die ziemlich lang waren und schon diese Klebe teile dran hatten, vorbei. Er musste schon aufpassen, dass nichts an ihm dran kleben blieb, denn die bekommt er immer so schlecht wieder ab.

Dann kam er endlich am Strand an und konnte sogar die Fehmarnsundbrücke sehen, dass fand er so toll, dass er versuchte da noch näher ran zu kommen. Naja den Versuch hat er bald sein lassen und ist wieder umgedreht. Auf dem Rückweg am Strand hat er noch eine Entdeckung gemacht, auch wenn Nici nicht so ganz recht wusste was es war, wusste er doch, was er beim nächsten Ausbruch aus seiner Koppel machen wollte. Und zwar nachschauen, ob es da noch lag/stand.

Danach ging es aber wirklich zurück, vorbei an Getreide Feldern, die noch nicht abgeerntet wurden.

Auf seiner Koppel angekommen, hat er seinen Kumpeln von seinem Ausflug erzählt und ist hinterher erst mal eingeschlafen.


Max im Maislabyrinth

 

Hallo Leute und damit Herzlich Willkommen von mir Max bei einem schön Rundgang durch das Maislabyrinth. Zu aller erst habe ich mich natürlich durchdrängeln können und bin durch den ersten Eingang, der eigentlich nur als Vorgeschmack ist, denn der richtige Eingang kam danach und ab da konnte ich dann auch die Antworten der Fragen von dem Fragebogen suchen gehen und ich kann euch sagen, das es nicht sehr einfach war. Ich kann euch aber schon mal beruhigen, ich bin nach zweimaligen am Eingang laufen, doch noch am richtigen Ausgang rausgekommen. Aber erst mal von vorne.

Als erstes wollte ich natürlich zur ersten Frage gehen, naja nur konnte ich es direkt vergessen, alles nach Reihenfolge abzulaufen, denn das Funktionierte nicht so wirklich. Als erstes konnte ich nämlich die Fragen mit dem Honig beantworten und mit Zahnstocher durchstechen. Warum es mit Zahnstocher gemacht wird und nicht mit einem Stift, weiß ich nicht, allerdings könnte ich mir vorstellen, dass es billiger ist, als permanent Stifte zu verteilen und es ist Biologisch abbaubar.

Danach kamen zu viele Sackgassen und Abzweigungen, aber dann habe ich auch schon das zweite Schild gefunden und zwar das Brot und konnte somit die Frage beantworten, woraus ein Brot hergestellt wird. Dann ging das Gesuche weiter, Rechts entlang dann wieder links und immer weiter und dann doch wieder eine Sackgasse, also ging es wieder zurück, aber dann kam das nächste Schild auch schon zum Vorschein und somit kamen die Fragen mit den Eiern dran. Danach kamen noch die Schilder mit der Kuh, der Milch und unsere Nahrungsmittel. Als ich so gut wie alle hatte, fehlten allerdings noch 2 und zwar Käse und Mais. Wie ich mich da echt dumm und dämlich gesucht habe, und mir ein paar Mädels von einer Hebebühne helfen wollten den Ausgang zu finden, allerdings habe ich denen nicht so wirklich zu Gehört, denn ich wollte ja nicht zum Ausgang sondern zu dem Käseschild, was ich dann auch endlich, endlich gefunden hatte. Naja und da ich dachte, dass das letzte MaisSchild auch wirklich außerhalb sein würde, habe ich mich hinterher natürlich geärgert, als ich auf dem Planer gesehen habe, dass dieses Verflixte Maisschild doch im Labyrinth zu finden ist. Nun gut, somit hatte ich dann halt nicht alle Schilder gefunden und meine Motivation war durch Hunger auch nicht mehr so groß, somit habe ich mir eine leckere VanilleWaffel gekauft. Danach war der Tag auch wieder vorbei und ich bin wieder nach Hause getrottet.


Waldboden!!!

 

Im Hebst kann man sehr viel im Wald finden, am meisten wenn man Kiriki und ein Eichhörnchen ist. Ich, also Kiriki werde euch mal auf einen spannenden Waldrundgang begleiten. Mal sehen was wir so alles entdecken. Die schönsten und interessantesten Gegenstände findet ihr auf jedenfalls direkt auf dem Waldboden. Aber erst wird alles was auf Augenhöhe ist erkundschaftet.

Wälder sind das Beste zum verstecken spielen und joa, Hallo, seht ihr mich? , Ist echt praktisch, wenn man so klein ist und angepasst braun aussieht. Dann hoppele ich mal weiter. Boa cool eine Höhle im Baum, wer die wohl gemacht hat. Sieht aus wie von einem Vogel oder so aus. Aufjedenfall sieht man sowas nicht alle Tage. Dann gibt es solche Höhlen allerdings auch noch auf dem Boden, vermutlich von einem ganz kleinen Nagetier entstanden und dann so zurück gelassen worden, ist aufjedenfall eine gute Versteckmöglichkeit.

Jetzt schauen wir mal auf dem Boden, was man da so alles entdecken kann… Als erstes haben wir hier viele verschiedene Pilze. Hier habe ich sogar das erste Mal einen Fliegenpilz entdeckt. Wusstet ihr schon dass man Fliegenpilze nicht essen sollte, denn die sind hoch giftig. Sonst gibt es noch viele weiter Pilze und zwar leine, Flache, große, runde, ziemlich bunte und viele weitere kuriose Pilzsorten.

Ui schaut mal da drüben auf dem Boden, was das wohl sein mag….. ein schönes Nest, was vermutlich aus dem Baum gefallen ist oder runter geworfen wurde. Dieses Nest sieht sehr bequem, warm und kuschelig aus, sowas sollte nicht auf dem Boden liegen, denn man weiß ja nie, was damit sein kann, sowas ist ein beliebter Ort für Flöhe und weiteres Ungeziefer.

Kaabooooooom!!! Was war das denn. Ui, was für ein schöner Spielplatz für Eichhörnchen und Katzen, hier hat man schön viel Platz. Allerdings möchte ich nicht wissen, wie viele Vögel und meine Artgenossen, dadurch ihr zu Hause verloren haben.

So, es wird dunkel und ich will nach Hause und ich hoffe, mein Baum wurde noch nicht dem Boden gleich gemacht. Damit verabschiede ich mich auch von euch, vielleicht sieht man sich ja bald mal wieder.


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